HP-RRM-Inhalt der Sparte AZ-DWV

Das Gremium der DWV  RRM stellt sich vor:

 

 

 

 

 


Siegmar Moke AZ-DWV
Gremiumsdelegierter
Siegmar Moke (AZ 1255)
An der Bever 18
48291 Telgte
Tel.: 02504/88288

Email:
siegmar.moke@t-online.de
Stellvertreter (1)

Siegfried Szesny (AZ 12629)
Feldstraße 10
46286 / Dorsten
Telefon: 02866-213
Mobil: 0170-5557109
Email:
info@Fahrschule-Szesny.de
Frederic Klenner 



 Stellvertreter (2)
Frederic Klenner (AZ 49931)
Friesenstraße 20
49359 Heiden
Telefon: 02867/1375
Mobil: 0151/432231192
Email:
fklenner91@gmail.com







 

 

 

 

 

 

Einzelheiten zum Gremium:

Siegmar Moke ist seit 1978 Mitglied in der AZ und seit 1988 Zuchtrichter in der Sparte DWV. Im März 2012 wurde er zum Gremiumsdelegierten des DWV in der Landesgruppe gewählt. Davor war er ab 2006 Stellvertreter in der Sparte. Schauwellensittiche züchtet er ununterbrochen seit 1978. Seit 1996 ist er auch Vorsitzender der AZ Ortsgruppe Telgte.
Siegmar Moke ist verheiratet und hat 2 erwachsene Söhne.

Siegfried Sesny ist seit 1976 Mitglied in der AZ und seit 1992 Zuchtrichter in der Sparte DWV. Im März 2012 wurde er zum stellvertretenden Gremiumsdelegierten des DWV in der Landesgruppe gewählt. Schauwellensittiche züchtet er ununterbrochen seit 1976. Siegfried Szesny ist verheiratet und hat 4 erwachsene Kinder.

Frederic Klenner ist seit 2011 Mitglied in der AZ. Im April 2016 wurde er zum stellvertretenden Gremiumsdelegierten  des DWV in der Landesgruppe gewählt. Schauwellensittiche züchtet er seit 2006.

Der vor einigen Jahren erfolgreich eingeschlagene Weg, die Landesschau RRM ohne detaillierte Voranmeldung durchzuführen bleibt auch weiterhin bestehen.
Das Gremium der DWV Sparte RRM fungiert als Ansprechpartner für folgende Bereiche:

Das Gremium wünscht sich eine zahlreiche Beteiligung an den Landesjungvogellehrschauen und Landesschauen. Informationen und Termine der Landesgruppe sind zu finden im Menüpunkt „Termine“.

 

Gremiumstagung 2016

Ab Schausaison 2016 gelten folgende Neuerungen bzw. Regelungen:

Zur Ausstellung der Farbenwellensittiche ist ein Gitter mit engerem Abstand der Stäbe zusätzlich zugelassen. Farbe weiß oder Edelstahl. Das neue Gitter für Farben-WS  hat 27 Stäbe. Das Gitter für Schau-WS hat nur 21 Stäbe. Desweiteren werden in Verbindung mit dem neuen Gitter dann dünnere Sitzstangen zugelassen. Der Durchmesser beträgt 12,8  mm im Gegensatz zu 16 mm bei den Schau WS. Die Sitzstangen müssen bis vorne zum Gitter reichen und sind nur mit Rosette zugelassen. Gitter und Sitzstangen werden in Kürze im Handel zu haben sein.

Das neue Gitter und die dünneren Sitzstangen sind zusätzlich zu den bestehenden Regelungen zugelassen. Farbenwellensittiche können auch bis auf weiteres in den Käfigen für Schau-WS ausgestellt werden. Die Neuerungen werden in die DWV Schauordnung eingearbeitet und auch in absehbarer Zeit in der AZ-Vogelinfo veröffentlicht.

Da der große Gitterabstand der bisherigen Schaukäfige eine Gefahr für das hindurch stecken der Köpfe darstellt ist das neue Gitter sehr zu empfehlen.

Gremiumstagung 2015

Ab Schausaison 2015 gelten folgende Neuerungen bzw. Regelungen:

Beschneiden oder entfernen von Federn außerhalb des Maskenbereichs wird wie ankleben (hinzufügen) von Federn ab sofort als Manipulation gewertet und führt zum Ausschluß von der Bewertung. Es werden alle Vögel des Ausstellers disqualifiziert und es erfolgt eine Sperre des Ausstellers. Die Konsequenzen bei Manipulationen am Vogel sind in den allgemeinen Schaurichtlinien dargestellt.

Ziel ist hierbei, dass insbesondere  im Kopfbereich keine Federn beschnitten werden, und auch keine Schwanzfedern und Schwingen gekürzt werden. 

Ab sofort sind für eine Probezeit von 3 Jahren alle handelsüblichen Trinkröhrchen mit und ohne Halter bis max. 70 ml Inhalt zugelassen.  Die Verwendung von Haltern wird dem Aussteller somit zunächst freigestellt.

Die Farbenwellensittiche werden ab sofort in das Schauwesen der AZ aufgenommen. Die Probephase ist beendet.  Ab Schausaison 2015 werden für die Farbenwellensittiche in unserer Landesgruppe Medaillen für den Landessieger und das GG analog zu den Schauwellensittichen vergeben.

Gremiumstagung 2014

Ab Schausaison 2014 (Europa-Championat) dürfen für Wellensittiche auch Trinkröhrchen für die Ausstellungen verwendet werden. Es sind klare Trinkröhrchen (60ml) mit weißem Fuß und Halter aus weißem Kunststoff, die auch bei der AGZ und beim DKB benutzt werden, zugelassen. Bei der Einlieferung werden die Röhrchen auf dem Kopf und leer ganz links am Käfig angebracht.

Nach der Bewertung werden die Röhrchen von den Helfern mit Wasser gefüllt und zwischen dem dritten und vierten Gitterstab am Käfig angebracht. Die Handhabung der Röhrchen ist in der Vogelinfo Juli 2014 im Bild dargestellt. Die Röhrchen werden für drei Jahre zur Probe eingeführt. Die bisherigen kurzen weißen Naschnäpfe sind weiterhin für Wasser zugelassen.

Gremiumstagung 2013

 Ab Schausaison 2013 gelten folgende Änderungen bzw. Neuerungen:                                                   
Die DWV Schauklasseneinteilung wurde komplett überarbeitet und geändert.                        
Der aktuelle Schauklassenschlüssel steht auf der Homepage der AZ unter Regelwerke/Schaurichtlinien/DWV Schauordnung und wurde in der Vogelinfo vom Mai 2013 veröffentlicht.

Die Punktetabelle für die Bewertung wurde gravierend verändert. Die Punktzahl bei Typ und Größe wurde generell um 5 Punkte verringert und je nach Farbschlag bei Farbe und/oder Zeichnung erhöht.
Die Vögel sollen farbintensiver und besser gezeichnet werden.

Bei den idealen Eigenschaften des Schau WS haben sich auch einige Änderungen ergeben. So soll das Gefieder glänzend und anliegend sein. Die Größe beträgt mindestens 21,6 cm und darf höchstens 24,5 cm betragen. Bei Unter- oder Übergröße werden mind. 2 Punkte abgezogen.
 
Australische Schecken müssen jetzt eine Körperaufhellung von mindestens 10% haben.    
Der Dänische Spangle  wurde zugelassen und in den Standard aufgenommen.      
Inos, DF- Spangle und Schwarzaugen bekommen für zeichnungsfreien Flügel, Hals und Rücken jetzt 10 Punkte.  Der Vogel soll dadurch farblich besser werden.

Neuerliche Auschlußgründe:                                                             
Übermäßig loses Gefieder. Das Auge muss von der Seite zumindestens teilweise sichtbar sein.
Australische Schecken mit weniger als 10% Aufhellung der Körperfarbe.
Bleichen oder färben von Federn. Beschneiden von Handschwingen und/oder Schwanzfedern.
Alle o. g. Änderungen bzw. Neuerungen wurden in den Standard eingearbeitet.               
Dieser steht auf der Homepage unter Regelwerke/Schaurichtlinien/DWV Schauordnung

Zulassung des Farbwellensittichs
Ab Schausaison 2013 ist der Farbwellensittich bei der AZ für 3 Jahre zur Probe zugelassen.
Der Standard und die Schauklasseneinteilung stehen auf der Homepage unter Regelwerke/Schaurichtlinien/DWV Schauordnung.
Auf der Jungvogellehrschau in Hamm und auf der Landesschau RRM in Haltern gibt es einen Pokal (kein Wanderpokal) für den besten Farbwellensittich der Schau. Einen Landessieger Farbenwellensittiche gibt es dann ab 2016 nach Ablauf der Probezeit.
Alle o.g. Informationen wurden in der Vogelinfo vom Juni 2013 unter Protokoll von der Gremiumstagung offiziell veröffentlicht.